20.05. Immer dem Meer entlang oder hoch in den Bergen fuhren wir auf der Halbinsel Mani zu den Höhlen von Pirgos Dirou, eine der weltweit schönsten Tropfsteinhöhlen. Diese ca. 5.000 m langen Höhlen, voll mit weißen sowie auch rosa und roten Stalagmiten und Stalaktiten, konnten nur mit einem Ruderboot besichtigt und nur vom Meer aus eingefahren werden.
Die Halbinsel ist voll mit alten Häusern, die leer stehen oder von älteren Griechen bewohnt werden. Die Zufahrtsstraßen waren sehr eng, einige Male mussten wir wieder umdrehen.
Unser Nächtigungsplatz war diesmal direkt neben dem Meer, geschützt von einer Felswand, denn wir hatten 30° C und sturmartige Böen.

Tagesfahrt 181 km
21.05. Über Gythio nach Monemvassia waren es etwa 60 km, mit dem Auto eine Kleinigkeit, aber die Stadtbesichtigung bei 32°C war sehr anstrengend.
Von Monemvassia bis Sparta hatten wir dann noch etwa 80 km. Hier wurde ein Campingplatz angefahren, um uns einige Stunden auszuruhen.

Tagesfahrt 187 km
22.05. Besichtigung Mystra. Die Stadt war einst die Peloponnes-Hauptstadt der byzantinischen Kaiser. Und wieder war es ein beschwerlicher Weg.
Metropolis Kirche mit Innenhof und Trinkwasserbrunnen